DAN LIO mit Saxofon

Ich bin DAN LIO. Ich mach Rap über das, was schiefläuft und was wir aus unserer Welt rausholen können, über kaputte Werte, Männlichkeitsbilder und meine eigenen wunden Punkte.

Beatbox · Sax · Tuba · E-Gitarre · Loopstation · Rap

Musik

Cover „Stärker“

Stärker

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Cover „Menschlichkeit“

Menschlichkeit

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Cover „Erde brennt“

Erde brennt

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Bio

Rap muss für mich nicht härter klingen als die Wahrheit.

DAN LIO Portrait

Ich mache Musik über das, worüber viele lieber schweigen: Scham, Selbstzweifel, Wut, Klimakrise, Ungerechtigkeit und den ständigen Versuch, irgendwie ein guter Mensch zu sein. Nicht, weil ich Antworten hätte, sondern weil ich diese Fragen ständig mit mir herumtrage.

Ich bin DAN LIO, ursprünglich aus Oberösterreich und heute in Wien zuhause. Ehrlich gesagt passe ich in kein Klischee, das Rap mit sich bringt.

Ich habe Erneuerbare Energien studiert und bin als Diplom-Ingenieur auf einer Klimademo vermutlich glaubwürdiger als auf einer Rap-Bühne. Trotzdem stehe ich genau dort. Mit Rap, Gesang, Tuba, Saxofon, E-Gitarre, Beatbox und Loop-Station. Die meisten Songs spiele ich live komplett allein ein. Die Drums übernimmt manchmal mein Bro, manche Beats produziere ich selbst, andere entstehen gemeinsam mit Freunden.

Meine Texte sind sozialkritisch. Aber ich will nicht nur aufzeigen, wo's brennt. Ich rappe auch darüber, wofür ich brenne: Jugendlichen dabei zu helfen, in dieser chaotischen Welt ihren eigenen Weg zu finden.

Seit 2020 arbeite ich hauptberuflich selbstständig als Trainer für Gewaltfreie Kommunikation in Unternehmen und NGOs. Vor drei Jahren habe ich begonnen, Gewaltfreie Kommunikation mit Rap und Beatbox zu verbinden. Das ist, wie meine Oma sagen würde, „mir aufgegangen wie ein Germteig“. Seitdem habe ich über 400 Workshops an Schulen gehalten und über 9000 Menschen erreicht.

Rap gilt für viele als Genre der Fassade. Mich interessiert das Gegenteil. Ich versuche, ehrlich zu sein. Gerade wenn ich mit Rap versuche schwierige Themen zugänglich zu machen, merke ich immer wieder, dass vieles leichter vorgerappt als vorgelebt ist. Und ja, Verletzlichkeit fällt mir selbst oft schwer, aber ich habe einfach null Bock auf Geprahle, PS-Vergleiche oder Möchtegern-Gangster-Gehabe. Wenn ich provoziere, dann mit Haltung statt Gepose. Und oft genug auf Kosten meines eigenen Egos.

Ich glaube, Musik muss nicht so tun, als hätte sie alle Antworten. Sie darf Fragen stellen, Zweifel zulassen und Widersprüche aushalten. Genau dort entstehen meine Songs.

Presse

Kontakt

Schreib mir, wenn dich einer meiner Songs getroffen hat, wenn du mich für einen Auftritt buchen willst oder wenn du einfach reden willst über das Zeug, das ich rappe. Ich lese wirklich alles selbst.

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